Zirkus-Projektwoche vom 25.04.- 29.04.2016
 
Im Rahmen unserer diesjährigen Projekttage wurde unter der Leitung des „Zirkus Radieschen“ und dem „Zirkusviertel“ mit unseren Schulkindern eine Zirkusvorstellung erarbeitet. Vielfältigste Aktivitäten fanden dazu in der Schule und im Zirkuszelt statt. Am 29.04.2016 gab es dann im Rahmen eines großen Zirkusfestes zwei Galavorstellungen. Obwohl der Wettergott sich von seiner schlechtesten Seite präsentierte, trotzten alle Aktiven Regen, Graupel und Kälte!!

Seit 2008 nimmt die Bernard-Rein-Schule in Kooperation mit dem Regionalen Umweltbildungs-
zentrum Hollen an einem verhaltensorientierten Energiesparprojekt teil.Energiesparregeln
 
Ziel dieses Projektes ist es, allein durch Verhaltensänderungen der Benutzer des Schulgebäudes, Energieeinsparungen zu bewirken.
Hauptansatzpunkt ist die Gründung von Energieteams mit Schülern der Schule unter Mitwirkung einer Lehrkraft und des Hausmeisters.
 Die Schulung der Schüler findet einmal jährlich im RUZ Hollen statt.
Aus den vier Klassen 1/2 nehmen pro Jahrgang jeweils zwei Schüler teil. Somit sind in jeder Klasse (auch in 3/4!) vier „Energiespar-Experten“.

Elterntaxi
Einmal im Jahr ruft die Bernard-Rein-Schule zum Verzicht aufs „Elterntaxi“ auf und belohnt die Schüler, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, mit Stempeln, die in eine Karte eingetragen werden.
Die drei Klassen, die am besten abschneiden, erhalten eine Urkunde und ein Präsent.
Für den Schulweg zu Fuß gibt es viele Argumente.
 
 
Der wichtigste Aspekt ist die Verkehrssicherheit. Kinder werden nicht verkehrssicher, wenn sie ständig mit dem Auto zur Schule gefahren werden.
Der eigenständig zurückgelegte Schulweg bedeutet weiter ein Stück Persönlichkeitsentwicklung und die Bewegung macht die Kinder fit für eine konzentrierte Teilnahme am Unterricht.
Und nicht zuletzt ist der Verzicht aufs Auto „praktizierter Umweltschutz“; nämlich ein Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder, denn Radfahren und zu Fuß gehen bedeuten Null Emissionen.
 
Wir hoffen, dass langfristig immer mehr Schüler und Eltern auf das „Elterntaxi“ aus Überzeugung verzichten.